Es war eine laue Sommernacht im August, als sie mit ihrem PKW auf der Autobahn Richtung Heimat rasten. “Schau mal Peter, in fünf km kommt ein Rastplatz. Was hältst du davon, wenn wir dort eine kurze Pause machen. Du fährst jetzt schon über vier Stunden in einem Stück durch”, sagte Marianne zu ihrem Gatten und fuhr ihm dabei zärtlich durch das krause Haar.” “Hmm, wenn du meinst”, brummte der Angesprochene zurück. Als gute Ehefrau wusste Marianne natürlich genau, dass ihr Mann so schnell wie möglich wieder nachhause wollte. Die Wochenenden bei seinen Eltern in Kiel waren für ihn immer eine Tortur. “Verklemmte Spießer”, war noch ein harmloser Ausdruck, mit dem Peter seine Erzeuger regelmäßig bedachte. Bei dem Gedanken an die sexuellen Fantasien ihres Mannes lächelte Marianne süffisant.

Tatsächlich war es erstaunlich, dass so extrem konservative Menschen wie ihre Schwiegereltern einen so freizügigen Geist wie Peter in die Welt setzen konnten. Marianne dachte an ihren letzten gemeinsamen Besuch im Swingerclub und daran, wie hemmungslos sie es mit dem Pärchen aus Bielefeld getrieben hatten. “So mein Schatz, wir sind da, was hältst du von einem Quiekie im Auto?” Die Stimme ihres Mannes riss die schlanke Blondine aus ihren Gedanken. Sie musste lachen. Wollte er schon wieder? Seine sexuelle Aktivität war einer der Gründe, weshalb Marianne immer noch mit ihm zusammen war. Die Männer vorher waren ihrem erotischen Verlangen einfach nicht gewachsen. Ganz anders Peter. Der konnte, genau wie sie, eigentlich immer.

“Wie wäre es, wenn du es mir auf der Motorhaube besorgst. Du weißt doch, dass man sich nach einer langen Autofahrt die Beine vertreten soll”, sagte die attraktive Mittdreißigerin mit einem Augenzwinkern an ihren Mann gerichtet. Dabei hob sie ihren Hinter, schob das kurze Kleidchen über ihren wohlgeformten Hintern hoch und zog sich den  Slip aus.

“Dann steigt mal aus, du kleines geiles Luder.” Marianne hatte sich den Warmhaltebehälter mit dem Kaffee und zwei Plastikbecher vom Rücksitz geschnappt und öffnete die Beifahrertür. Lasziv lehnte sie sich gegen die Motorhaube nahm die Plastikbecher zwischen ihre Zähne und drehte die Thermoskanne auf. Peter war in der Zwischenzeit um den Wagen herumgekommen und fragte mit einem wölfischen Grinsen: “Na schöne Frau, kann ich Ihnen zur Hand gehen?” Dabei beugte er sich zu seiner Frau herunter und knabberte mit seinen Zähnen an ihrem Hals.

“Hey, willst du, dass ich mich verbrühe?”, zischelte Marianne zwischen ihre,  die Pappbecher haltenden, Zähne hindurch.

“Mir ist gar nicht nach Kaffee. Ich würde viel lieber ein bisschen Nektar aus deinem Kännchen schlürfen”, sagte Peter, nahm seiner Frau die Pappbecher aus dem Mund und gab ihr einen intensiven Zungenkuss.

In die einsetzende Stille drangen plötzlich fremde Geräusche. Unterdrücktes Kichern und leise Stimmen waren ganz in der Nähe zu hören.

Das Ehepaar hielt inne und schaute sich fragend an. “Ich glaube, wir sind nicht alleine”, flüsterte Marianne ihrem Gatten zu. “Komm lass uns erst mal schauen, wer sich hier noch so rumtreibt.”
O.k., sagte Peter und nahm seine Frau an der Hand. Geduckt gingen sie gemeinsam in die Richtung aus der die Geräusche kamen. Nach einigen Metern erreichten das Ehepaar eine Reihe von Bäumen, die einen natürlichen Sichtschutz darstellten. Die Kulisse, die sich jetzt vor ihnen auftat, konnte nur als  surrealistisch beschrieben werden. Ein knappes Dutzend Autos parkten auf einem recht großen, natürlich angelegtem Areal und darum herum waren etliche Pärchen in eindeutigen Situationen zu sehen.  Offensichtlich fand hier gerade eine riesige Outdoor Orgie statt.

“Das muss eine von diesen Gruppensex Rastplatzpartys sein, von denen sie immer im Internet berichten”, sagte Peter. “Hast du Lust, wollen wir da mitmachen?” Sein lüsterner Blick ließ nur eine Antwort zu. Und auch Marianne spürte dieses geile Kribbeln in ihrem Unterbauch.

“Komm, das schauen wir uns an.” Hand in Hand schlenderten sie auf eine riesige aufgeblasene Luftmatratze zu, auf der sich ein Pärchen im Doggystyle vergnügte.

“Ist hier noch Platz?” fragte Peter und stellte sich so vor die beiden, dass sie ihn sehen konnten.

Statt einer Antwort löste sich die Frau von ihrem Partner, öffnete Peters Hosenstall und holte seinen halb aufgerichteten Schwanz heraus. Mit einem saugendem Geräusch verschwand Peters Pimmel zwischen ihren vollen Lippen. Peter beobachtete seine Frau, die sich ihr dünnes Sommerkleidchen abstreifte und sich so vor dem Fremden platzierte, dass der sich nicht großartig anstrengen musste, um sich an Mariannes Blasekünsten zu erfreuen.

Peter war schon wieder soweit, dass er ficken wollte. “Warte mal”, sagte er zu seinem Blaseengel, streifte sich die Hosen über die Schuhe und nestelte ein Kondom aus seiner Brieftasche, dass er sich mit fahrigen Händen über seinen hoch aufgerichteten Schwanz rollte. Die fremde Frau quittierte das mit einem Lächeln. “Ja, fick mich”, hauchten ihre sinnlichen Lippen. Dabei legte sie sich auf den Rücken und spreizte ihre langen Beine.

Missionarsstellung, warum nicht, dachte Peter, als er sich auf das geile Stück Fleisch legte. Mit fachkundigen Händen dirigierte sie seinen harten Schwanz an den Eingang ihrer Lustgrotte und streckte ihm aufstöhnend ihr Becken entgegen.

Mit langsamen Fickbewegungen stieß er seinen Kolben rhythmisch in die feuchte Grotte, während sein Mund mit ihren erregten Nippeln beschäftigt war. Die Körpersprache der heißen Frau war eindeutig. Sie schlang ihre Beine um Peters Hüfte und presste ihn bei jedem Stoß tiefer in sich hinein. Dabei stöhnte sie laut und vernehmlich, eine Tatsache, die ihn ungemein anturnte. Er liebte es, wenn Frauen beim Ficken zeigen, dass es ihnen gefällt. Kurze zeit später krampfte sich feuchte geile Muschi um seinen Schwanz zusammen und das geile Wein unter ihm, kam mit verdrehten Augen zu ihrem Höhepunkt.

Aus den Augenwinkeln nahm Peter wahr, wie seine Marianne von dem Fremden a tergo zum Orgasmus gefickt wurde. Jetzt wollte auch er seinen Abgang nicht länger halten. Noch ein paar harte Stöße, dann spritze die Ficksahne in vier geilen Eruptionen aus seinem harten Schwanz heraus.

“Fahren wir nächstes Wochenende wieder zu meinen Eltern?” fragte Peter spitzbübisch, als sie einige Stunden später wieder in ihrem Auto saßen.

“Wie? Du willst die verklemmten Spießer nächste Woche schon wieder besuchen?” war Mariannes ironische Gegenfrage.

“Naja, wir müssen ja nicht solange bleiben, dafür können wir dann früher eine Pause machen. Ich kenn da zufällig eine Raststätte – die musst du dir unbedingt mal anschauen.”

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