sexy rothaarige BusinessfrauHi, ich bin Sabine. Ich bin mittleren Alters und im Beruf sehr erfolgreich. Meine Tage sind lang und anstrengend, oft bleibt mir abends nicht viel mehr als zu essen, mich zu pflegen und auszuruhen. So geht das den einen um den anderen Tag, Woche für Woche, und wenn sich nichts ändert, vermutlich Jahr um Jahr, bis sich mein Leben so von selbst verbraucht. Ich komme da auch gar nicht mehr raus, der Erfolg ist wichtig für mich, das Leben auf der Überholspur, überdurchschnittliche finanzielle Mittel und die Vielfliegerkarte dienen mittlerweile als Entschädigung für entgangenes Leben.

Ich bin schön, ich tue viel dafür, ich bin der rothaarige Typ. Mein sanftes, kupfernes Rot der Haare und ein sehr heller, fast weißer Teint lassen mich sehr viel zarter erscheinen, als meine Geschäftspartner mich erleben. Ich habe feingliedrige lange Finger und ebensolche Füße. Einen trainierten Körper, makellose Haut und lange, nahezu perfekt geformte Beine. Die Gegensätze machen meinen Körper so interessant, hart gezeichnete Konturen stehen meinen enorm weiblichen Rundungen gegenüber. Ich habe sehr große Brüste und einen fast schon ausladenden, aber straffen Po. Ich bin stolz auf meinen Körper und betrachte ihn gerne.

Gerade stehe ich vor dem Spiegel irgendeines Hotelzimmers, ich kann meinen ganzen Körper sehen, von Kopf bis Fuß. Der Bademantel steht offen, mein Blick wandert über mein Gesicht den Hals hinunter und verweilt auf meinen Brüsten. Groß und schwer, aber dennoch fest beschreiben sie beide, von der Seite betrachtet, einen idealen Halbkreis, der in spitzen Brustwarzen endet. Blassrosa die Höfe, eben und weich sowie kleine und feste Nippel, die richtig steif werden, wenn ich erregt bin. Ich berühre meinen Busen, fahre mit den Fingerspitzen über einen Nippel, langsam kreisend, immer und immer wieder, während die andere Hand langsam und zärtlich über den Bauch weiter nach unten streicht.

Ich bin eine echte Rote. Ungefähr zehn Zentimeter unter meinem Bauchnabel habe ich ein akribisch ausrasiertes, dichtes, kurzhaariges Stück Schamhaar. Ein perfektes Dreieck, das über meiner Vagina endet und so den Blick auf meine Schamlippen freigibt. Und auch meine Scheide ist ein wunderbares Exemplar der weiblichen Natur. Im Normalzustand habe ich zwei fein gezeichnete Schamlippen, die die darunterliegenden inneren Lippen nur erahnen lassen, meine Klitoris wird von der Haut verdeckt, sehr zurückhaltend. Wenn die Lust meinen Kopf beherrscht, wird sie zur Möse. Die Lippen werden dick und saftig, treten hervor und geben den Blick auf das Innere des Organs frei. Die Klitoris richtet sich auf und thront über dem feucht schimmernden Eingang.

Geil bin ich ein tropfendes Stück Frau, das gefickt werden will

Meine Gedanken schweifen ab, während meine Hand ihr Ziel erreicht hat. Da war dieser große junge Mann an der Rezeption. Dunkler Teint, schwarzes Haar, muskulöse Statur. Diese raue Stimme, sehr männlich, und dazu das spitzbübische Grinsen, die humorvolle und freundlich zurückhaltende Art. Mein Zeigefinger fährt über den Kitzler, umkreist ihn erst und fängt dann an ihn mit Druck zu massieren. Aus der tauartigen Feuchte wird schnell Nässe. Mit dem Handballen reibe ich fest über den Kitzler und stecke dabei meine Finger hinein, schneller und schneller. Der Rezeptionist steht hinter mir. Er lächelt in den Spiegel. Wortlos öffnet er seine Hose und holt seinen steifen Penis heraus. Er stellt ihn zur Schau. Dick, lang und mächtig, hart wie ein Stein.

Sehr bestimmt packt er mich im Genick und drückt meinen Körper vornüber. Er dringt in mich ein. Tief. Mehr als ich verkraften kann. Für einen kurzen Moment weiß ich nicht, ob der Schmerz mich lähmt oder die Lust siegen wird.
Ich habe geschrien. Benommen blicke ich in den Spiegel. Ich muss noch duschen und die Akten studieren, mein Termin ist um acht, ich muss fit sein.

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