Seit zwei Jahren wohne ich in einem Haus mit Dachterrasse. Es ist richtig gemütlich da oben, die Hausgemeinschaft hat viele Pflanzen aufgestellt, wir können im Schatten sitzen, und wenn es im Sommer richtig heiß ist, die Wohnungen oft unerträglich stickig werden, der beste Platz zum Abkühlen. Oft trifft sich die halbe Nachbarschaft dort, wir trinken Bier, quatschen und haben ein bisschen Spaß.

Bis letzten Sommer war das immer ein herrlich harmloses Vergnügen.

Meine Nachbarin von obendrüber ist eine begehrenswerte Frau. Toller Körper, hübsches Gesicht und einen wunderbaren Humor. Zudem verstehen wir uns richtig gut. Leider ist sie verheiratet und so war es bis dahin ein verbotener Wunsch, ein heimliches und verborgenes Vergnügen, mir ihren Körper vorzustellen. Nur in meiner Fantasie hatte ich Gelegenheit, ihre Brüste zu berühren, sie zu küssen, zu riechen und ihren Saft zu schmecken. Die Tatsache, dass sie und ihr Mann oft streiten, machte es ein wenig leichter, dem Traum ein bisschen Hoffnung zu geben.

Sex mit der NachbarinUnd so saßen wir eines Tages zu zweit auf der Terrasse. Auch das gab es schon öfter, bislang hatte sie sich aber immer eindeutig unzweideutig verhalten, keinerlei Anlass für Hoffnungen gegeben. Nach zwei, drei Cocktails war die Stimmung sehr gut und die Haltung recht entspannt. Sie saß mir gegenüber, trug enge Shorts und ein T-Shirt, war barfuß und hatte ihr langes blondes Haar hochgesteckt. Mein Blick wanderte an ihren Beinen hoch und fiel auf ihre Shorts, ganz leicht zeichnete sich eine Spalte in ihrem Schritt ab, ein Hauch, der meine Fantasie sofort beflügelte.

Mein Blick war wie gebannt, ein Ding der Unmöglichkeit, woanders hinzuschauen. Mir war als spreizte sie ihre Beine ein wenig, nur eine Idee, aber eine zweideutige Geste. Ich muss wohl länger dorthin gestarrt haben, denn als ich ihr wieder ins Gesicht schaute, grinste sie mich fett an, durchaus wohlwollend, wie mir schien. Ich bekam eine Erektion, keine halbherzige, lustlose Steife, sondern eine anständige Geilheit. Ungewohnt frech musterte nun sie meinen Körper, lies ihren Blick über meine muskulöse Brust weiter hinunter zu meinem steifen Schwanz wandern. Und betrachtete diesen ausgiebig und interessiert.

Durch meine Badehose zeichnete sich meine Freude deutlich sichtbar ab und bot einen beeindruckenden Anblick

Ihr Lächeln wurde breiter und sie öffnete ihren Mund für ein Stückchen. Gerade genug, um die Zungenspitze etwas hervor scheinen zu lassen. Mit ihrem Fuß strich sie über mein Bein, berührte mein Knie und arbeitete sich Stück für Stück an meinem Oberschenkel hoch. Mein Blick traf den ihren, sie hatte noch dieses natürliche Lächeln und die strahlenden Augen, so, als sei das alles das Normalste der Welt. Sie begann meine Eier mit den Zehen zu massieren, ganz leicht und zärtlich, und fuhr dann, schon mit etwas mehr Druck über meinen steifen Penis. Hoch und runter, hoch und runter.

Das schien sie zu erregen, unter ihrem Shirt erhoben sich enorme Brustwarzen, dicke und breite Dinger, fest und dunkelrot durchscheinend. Unser Spiel wurde heftiger. Ich beugte mich vor, schob ihre Shorts beiseite und lies meine Zunge langsam und sanft durch ihre Muschi gleiten, während sie meinen Schwanz aus der Hose holte, fest mir ihrer einen Hand umschloss und rhythmisch mit der anderen die Eichel bearbeitete.
Während ich sie leckte, begann sie zu stöhnen und zu zucken, sie war genauso geil wie ich.

Sie fing an zu triefen und auch ich war kurz davor zu explodieren. Voller Leidenschaft zog sie mich zu sich hin und steckte mich rein. Sie war die Wonne, warm, eng, vielleicht ein bisschen zu feucht. Nach fünf, sechs tiefen Stößen kamen wir beide gleichzeitig. Zur Sicherheit sind dann wir dann runter zu mir gegangen und haben uns die ganze Nacht hindurch in allen Variationen gefickt.

Leider sind wir seither wieder nur Nachbarn. Allerdings entdecke ich in ihrem natürlichen Lächeln immer mal wieder eine Spur von Vertrautheit.

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