Also, da war der Typ, der mich anrief und mich fragte, ob ich einen wirklich geilen Abend mit vielen Schwänzen verbringen möchte. Ich sagte ja, und er meinte er würde am Abend kommen und mich abholen.

Sex in der StretchlimoAm Abend hielt eine schwarze Stretch  Limousine vom meinem Haus und ich war beeindruckt. Ich trug nur Strümpfe, Strapse und eine schwarze Lederjacke, als ich in das Auto stieg.

Im Auto saßen er und eine auch sehr leichtbekleidete Blondine. Diese setzte sich sofort zwischen meine Beine und fing an meine Muschi zu lecken. Er hielt mir seinen Schwanz vors Gesicht und ich leckte und saugte an ihm.

Wir erreichten eine Villa, die mitten in einem großen Park lag. Wir stiegen aus und gingen hinein. Dort waren sehr viele Menschen, alle schon in sexuelle Turbolenzen verstrickt. Wir gingen durch das große Haus.

An einem Tisch war ein besonderer Tumult: darauf war eine Frau mit 4 Männern beschäftigt, den einen ritt sie, der andere fickte sie in ihre Arschfotze, dem 3. besorgte sie es mit dem Mund und der 4. wurde mit der Hand abgefertigt. Allerdings würfelten mehrere Männer darum, einen der Glücklichen ablösen zu können.

Dann sah ich etwas, was mir besonders gefiel: in einem Raum standen mehrere Gynstühle, um die jeweils ein Vorhang gespannt war, sodass von den Frauen die darauf sahen, nur die Unterleibe und Beine zu sehen waren. Zwischen diesen saß jeweils ein Mann und leckte die ihm unbekannte Muschi.

Ich setzte mich auf einen freien Stuhl und musste nicht lange warten, bis ich die Berührung einer Zunge spürte. Der Unbekannte leckte und saugte, dann steckte er mir einen Finger in meine Fotze, dann den 2. Er fickte mich mit seinen langen Fingern.

Als ich meinte, meine Muschi würde ausfließen, zog er die Finger plötzlich zurück und begann meine Rosette zu lecken. Er steckte auch dorthin einen Finger, fickte und leckte mich. Ich kam unter lautem Schreien. Als ich mich wieder beruhigt hatte, ging ich mit wackligen Knien weiter.

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