Es war wie verhext. Ich hatte Lust darauf, mal etwas Neues auszuprobieren. Doch wie sollte ich es ihm sagen? Ich entschloss mich dazu ihm einfach eine E-Mail zu schreiben, in dem ich ihm erzählte, was ich mir wünschte, und zwar so, als wäre dies schon geschehen.
Mein geliebter Tiger,

Ich muss immer und immer wieder daran denken. Du warst so wundervoll, du warst so rücksichtsvoll und du warst so irrsinnig geil.

Als du gestern Abend nach Hause kamst und mich so verdutzt angesehen hast, weil ich nicht alleine war, hätte ich dich am liebsten nieder geknutscht. Du sahst entzückend aus. Wie du immer wieder von mir zu Astrid und von Astrid zu mir geschaut hast und nicht wusstest was du sagen solltest. Wie wäre es  mit einem einfachen Hallo  gewesen?

Was hattest du nur für Gedanken, als du zwei Frauen in deinem Wohnzimmer, auf deiner Couch sitzend, gesehen hast? Dachtest du etwa an Sex?

Astrid musste bemerkt haben, dass sich die Gedanken in deinem Kopf selbstständig gemacht hatten.

Sie stand auf und reichte dir, mit einem sympathischen Lächeln, ihre Hand zur Begrüßung. Aber als sie deine Hand los gelassen hat und, fast wie in Zeitlupe, ihre Bluse aufknöpfte und sich diese vom Körper abstreifte, nicht wahr, spätestens da wurdest du geil.

Du hast mich ein wenig verwirrt angesehen und ich habe dir zugenickt. Aber sofort hast du deinen Blick wieder zu Astrid gelenkt, die gerade dabei war, aus ihren Schuhen zu schlüpfen und sich ihre Söckchen auszuziehen. Ich hätte zu gerne gewusst, was du gedacht hast, als sie    ihre Jeans auszog und in Dessous vor dir stand.

Waren da deine Gedanken  ein klein wenig bei mir? Oder gab es für dich in diesem Moment nur  Astrid? Wenn du möchtest, darfst du mir den Rest ausziehen, hatte Astrid  zu dir gesagt und sie sah dir bei diesen Worten provozierend offen in deine herrlich blauen Augen. Ich saß während dessen alleine auf der Couch und habe mir das ganze wie einen Film betrachtet. Als du keine Anstalten gemacht hast zu handeln, bin ich aufgestanden und die wenigen Schritte zu dir und Astrid hinüber gegangen. Astrid wandte sich mir zu.

Zieh du dich aus, hatte Astrid zu mir gesagt und ich zog mich aus. Als ich nackt war, war plötzlich auch Astrid nackt. Und du standst noch immer angezogen vor uns und hast uns nur angesehen. Deine Blicke sogen förmlich unsere nackten Körper auf und die Geilheit stand Dir ins Gesicht geschrieben. Wieso  denn nur?

Wir haben dich ausgezogen. Zuerst dein T-Shirt. Ich kniete mich vor dich auf den Boden und zog dir deine Schuhe und deine Socken aus während Astrid den Reißverschluss deiner Jeans öffnete und diese nach unten streifte. Nur in deinen Shorts bist du vor uns gestanden.

Aber nicht lange. Astrid und ich, wir zogen sie dir gemeinsam aus. Du hast gar nicht bemerkt wie fasziniert ich auf deine pralle Männlichkeit und den kleinen, feucht-geilen Lusttropfen sah. Astrid sah ihn sofort, nicht meinen faszinierten Blick, nein, deinen geilen Ständer, der deine Gier nach Sex verriet.

Ich nahm dich an der Hand und zog dich mit ins Schlafzimmer. Astrid folgte uns. Sie legte sich sofort auf das einladend breite Bett und wir legten uns zu ihr. Wir verwöhnten  dich zärtlich und hingebungsvoll mit dem ganzen Einsatz unserer Körper. Mit unseren Händen, die sanft aber dennoch fordernd deinen ganzen Körper abtasteten. Mit dem Mund, unseren Lippen und Zungen die sanft knabbernd und feucht leckend keinen Zentimeter deiner Haut ausließen, und mit unseren Brüsten, die wir geil an dir rieben. So verwöhnten wir dich stundenlang.

Dein schwerer Atem verriet mir, dass du längst in einer anderen Welt schwebtest. In der Welt der geilen Lust. Dein Atem wurde immer lauter, schwerer, lustvoller. Deine Hände suchten abwechselnd unsere Körper. Sie wanderten mal in Astrids intimstes Versteck und mal in meines. Deine Lippen saugten mal an Astrids und mal an meinen, vor Erregung harten, Brustwarzen. Du knabbertest abwechselnd an unseren steifen Nippel. Deine Hände kneteten mal Astrids und  mal meine Brüste. Wie im Rausch hast du dich verloren in deiner Lust die wir dir, gemeinsam, schenkten.

Du warst erregt, mehr als erregt, aber noch war es nicht soweit. Noch konnte dir die Erfüllung deiner Lust und deiner Gier nicht gönnen. Ich spürte nur zu gut, dass du bereit warst, dass du nur zu gerne gekommen wärest. Doch erst wollte ich Dir noch zeigen, worauf ich auch noch stehe.

zwei sexy Frauen und ein MannAlso wanderten meine Hände wieder zu Astrids vollen Titten, um sie zart zu kneten. Ihre Nippel waren bereits so steif, dass sie hoch aufragten und ihre Bereitschaft nur zu deutlich signalisierten. Ich sah noch, wie dein dicker Schwanz zwischen den sinnlichen Lippen meiner geilen Freundin verschwand, als ich zwischen Astrids Beine tauchte, um ihre nasse Spalte mit meiner Zunge auszulecken.  Als ich ihr leises Stöhnen vernahm, schob ich meinen Mittelfinger ich ihr enges Lustloch und machte  mich auf die Suche nach ihrem G-Punkt.

Kleine spitze Schreie aus Astrids Mund zeigten mit, dass ich auf dem richtigen Weg war, als ich spürte, wie du deinen steifen Schwanz auf meine gierige, tropfende Fotze setztest. Mit einem einer fließenden Bewegung drangst du ganz tief in meine geile Spalte ein, um mich mit harten rhythmischen Stößen zum Orgasmus zu ficken.

Als Astrid mir ihr Becken immer fordernder entgegengestreckte und sie mit einem Zittern zum Höhepunkt war es auch um mich geschehen. Ein wilder Höhepunkt schüttelte meinen Körper, während du deine geile Männlichkeit in mich rein spritztest.

Nun weißt du, wie ich den Sex liebe und was mir von Dir von Zeit zu Zeit von Dir wünsche.
Geile Grüße
Deine Astrid

 

Noch am selben Abend hatte ich die Antwort in meinem Postfach.
Geliebtes Luder,

besorg du die Frau, dann besorge ich es euch.

Dein Tiger

Manchmal muss frau eben nur sagen, was sie will.

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