Huhu, ich bin es wieder, eure Maya.

Meine Lieben, ich muss an dieser Stelle unbedingt wieder einmal etwas loswerden. Wahrscheinlich bin ich in der Unterzahl unter uns, aber ich habe Anal Sex so noch nie ausprobiert. Ehrlich gesagt, ich habe etwas Angst davor. Ich bin nicht prüde, nur etwas schüchtern, was neue Dinge anbelangt. Speziell dann, wenn es nichts mit dem herkömmlichen Sex zu tun hat.

Mein liebster Matthias hatte mir schon einiges gezeigt und mich für viele neue Spiele beim Sex begeistert. Natürlich fiel da von ihm auch schon des Öfteren der Wunsch, dass er mit mir anale Spielchen machen möchte. Doch bis jetzt hab ich mich immer davor gesträubt. Ich weiß auch nicht, möglicherweise bezeichnet ihr mich jetzt auch als übergeschnappt, aber mein Hintern sollte jungfräulich bleiben.

AnalsexIch konnte es mir einfach nicht vorstellen, dass in dieses enge Loch da hinten ein Penis eindringen soll. Okay, zugegeben, ich war auch vor meinem ersten Mal davon überzeugt, dass so schnell niemand in meine Muschi eindringen wird. Aber früher oder später kam es dann doch dazu und mittlerweile könnte ich mir nicht vorstellen, ganz ohne Sex zu leben.

Aber Anal Sex ist doch wieder einmal etwas anderes. Ich bin selbst etwas zwiegespalten – zum Einen möchte ich nicht, dass da irgendetwas in meinen Hintern gesteckt wird, zum Anderen jedoch würde es mich doch interessieren, wie es sich anfühlt. Also hab ich mich erstmals alleine etwas im Internet informiert und umgesehen. Zahlreiche Pornos handeln immerhin von Anal Sex. Aber dort ist das Loch auch extrem weit, so dass der Schwanz regelrecht rein flutschen kann. Das konnte ich mir bei mir einfach nicht vorstellen.

Okay, klar, ich hatte mich selbst da unten schon mal mit Spiegel näher betrachtet und alles, aber so wie im Porno sehe ich da unten ganz und gar nicht aus. Wie soll in so eine enge Öffnung nur ein Finger, geschweige denn ein Penis rein passen? Für mich einfach unbegreiflich. Aber trotzdem wollte ich es wissen, wie es sich anfühlt. Nachdem ich mir so einige perverse Bilder angesehen hatte und auch ein paar Pornos vorbei waren, wagte ich den ersten Schritt und versuchte, meinen Finger in mein Hintertor zu stecken. Ganz klappte das nicht, aber wahrscheinlich war ich einfach nur verkrampft. Deswegen legte ich den Gedanken ganz schnell auf die Seite und widmete mich meinem Alltag.

Abends kam dann Matthias vorbei und wie immer war die Freude groß, ihn zu sehen und ein paar heiße Spielchen mit ihm zu treiben. Es dauerte nicht lange und schon landeten wir im Bett. Er merkte, dass ich nicht ganz bei der Sache war, weswegen ich nicht drum rum kam, ihm von meinem Experiment heute Nachmittag zu berichten. Er lachte laut auf und ich spürte schon, wie knallrot ich im Gesicht wurde. Matthias nahm mich an die Hand und erklärte, dass da schon einiges mehr dazu gehört, als einfach Finger rein und los geht’s.

Vor allem dann, wenn ich Anal Sex noch nie ausprobiert hatte, musste ich vollkommen vorsichtig vorgehen. Okay, das lernt man beim Porno gucken natürlich nicht. Er fragte, ob ich ihm vertraue und ich bereit wäre, etwas Neues zu probieren. Klar, obwohl ich doch unsicher war, um ehrlich zu sein. Er holte aus meinem Nachtschrank eine Tube Gleitgel und schmierte reichlich davon auf mein Hintertürchen. Währenddessen liebkoste er meinen Po und streichelte auch meine Muschi. Ein sehr schönes und anregendes Gefühl, muss ich schon sagen. Erst bemerkte ich es gar nicht, doch dann wurde mir bewusst, dass er währenddessen immer wieder mit seinem Finger an meinem Loch spielte, bis er dann schließlich immer stückweise tiefer in mich eindrang.

Es fühlte sich etwas befremdlich, seltsam an – immerhin hat da hinten sonst niemand etwas verloren. Doch kann ich euch sagen, dass es mir sehr gefallen hat. Es fühlte sich auch gut und erregend an. Das Gefühl, etwas Verbotenes zu tun, erregte mich zudem. Ich reckte meinen Po in seine Richtung und bewegte mein Becken rhythmisch. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ein Finger im Po so geil machen konnte. Matthias hörte dann jedoch auf und widmete sich meiner Muschi. Der Sex war unglaublich, obwohl es kein richtiger Analverkehr noch war. Langsam müsse man es angehen, das Loch muss geweitet werden.

Behutsam ging Matthias Mal für Mal vor, bis wir schließlich der Meinung waren, dass es an der Zeit wird, seinen Penis in meinen Hintern zu schieben. Ich muss sagen, ich hatte etwas Angst, aber mit reichlich Gleitgel ging es. Als sein bestes Stück dann in mir drin war, wollte ich gar nicht mehr, dass er aufhörte, geschweige denn aus mir raus ging. Es war ein unbeschreibliches Gefühl kann ich euch sagen. Ich war anfangs skeptisch, aber kann euch da draußen nur raten, es auch mal selbst zu versuchen. Geht langsam und behutsam vor, dann  der besonderen Art.

3 geteilt